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  Lieber Herr Hertel,

fast ist es schon wieder eine Woche her, dass eine Reise mit unvergesslichen Bildern und Erlebnissen zu Ende gegangen ist. Eines von diesen Erlebnissen waren u.a. Ihre Vorträge neben wunderbaren und eindrucksvollen Aufnahmen durchsetzt mit vielen Bemerkungen zu fundamentalen Dingen des Lebens, die sehr zum Nachdenken angeregt haben. Leider finden Ihre Vorträge mehr im östlichen Teil statt, so dass es mir und meiner Frau als aus dem Ruhrpott kommend nicht möglich sein wird, Sie da und dort wieder zu hören oder zu sprechen. Während Ihrer ersten Vorträge, die auch zur Reiseroute passten, spielten Sie
immer wieder Musiken ein, die Lust auf mehr machten. Ich hatte Sie persönlich um eine Liste gebeten, aber ich glaube, das würde den Rahmen sprengen, daher die Bitte um einige Titel bzw. Künstlernamen, die besonders gefallen haben. Es gab eine isländische Künstlerin, eine Musik zu Bildern vom Polarkreis, Afrikanisches zu Spitzbergen, Musik von Bach in moderner Fassung, Musik zu Puerto Rico und vor allem zu Grönland. Ich hoffe , dass ich Sie nicht zu sehr überfordere, wenn Sie mir die konkreten Titiel und Interpreten nennen könnten.
Zusammen mit meiner Frau danke ich Ihnen noch einmal ganz herzlich für sehr anregende und unvergessliche Stunden!
Mit herzlichen Grüßen nach Leipzig
Marie-Christine und Michael Grüning

  Hallo, lieber Jörg,

wir haben uns ja persönlich auf der Artania kennengelernt - auf der Reise zu den Kapverdische Inseln. Vor ein paar Tagen kam jetzt unser Film hier an. Super und so schön kommentiert. Es ist einer der besten Filme, die wir je erhalten haben. Ein ganz großer Dank an Dich und auch an Krystof für die super tollen Aufnahmen. Würde mich freuen, wenn wir uns irgendwann wieder einmal auf einer Reise treffen würden.

Sigrid Flath

   Hallo, lieber Jörg,

ich möchte ich mich recht herzlich bei dir für den sehr interssanten und berührenden Vortrag über Nordkorea bedanken. Natürlich wusste ich, dass diese Thematik sehr brisant und keinesfalls beschaulich werden würde... Aber was du uns da erzählt und gezeigt hast, übersteigt wirklich mein Vorstellungsvermögen von menschlicher Grausamkeit. Es ist unglaublich, wie die Menschen dort von klein auf manipuliert und zu einer Art Roboter umfunktioniert werden. Wenn man in die Gesichter, schon der Kinder schaut... Ich glaube, die sind nicht mal mehr in der Lage, sich selbst das Leben zu nehmen, um diesem Dilemma zu entfliehen. Nun gut, wer aufbegehrt -wird tot gemacht. Wahnsinn-Wahnsinn-Wahnsinn!!! Ich glaube nicht, dass du dort noch einmal hin willst. Interessant und neu war für mich, dass du nun doch deine Technik von analog auf digital umgestellt hast... man muss halt mit der Zeit gehen und sicher hat es auch seine Vorteile!? Über deine neuen Vorhaben habe ich u.a. erfahren, dass du Lektor auf Kreuzfahrtschiffen bist. Gerade die Route Island, Spitzbergen und Norwegen habe ich ja selber erleben dürfen. Es war landschaftlich sehr schön. Ansonsten... an deinem Buch "Das Paradies ist ein Teil der Hölle" bastelst du noch herum...?

Ganz liebe Grüße von Birgit


   Lieber Jörg,
nachdem ich mich mit so ziemlich allem, was mir über die Osterinsel und die Rapa Nui in die Hände gefallen ist, beschäftigt habe, bin ich ausgesprochen glücklich darüber, "zufällig" auf dein Buch "Extreme Osterinsel" gestoßen zu sein. Es ist mit Abstand das Ergiebigste, Fundierteste und Tiefgründigste, was man wohl über dieses Thema finden kann. Dafür bin ich sehr dankbar.
Sehr eindrücklich sind Deine Erlebnisse auf Motu Nui und an einigen anderen Orten mit dem "Mana". Dieses Empfinden kann ich zutiefst nachvollziehen, da mir auf anderen Inseln - ganz speziell auf Raiatea  - ähnliches widerfahren ist.
Mit herzlichen Grüßen
Gaby, München
 

   Lieber Jörg,
deine Nepal-Premiere war auch für mich eine Premiere. Das erste Mal in diesem Land, zumindest visuell. Ein Land, welches auf der Wunschliste meiner Reiseziele stand. Bis dato "beamten" mich die Klänge meiner aus Kathmandu stammenden Klangschale in angenehme, höhere Sphären. Vorstellungen von klarer Bergluft und sauberen Flüssen, Mönchen in orangefarbenen Kutten mit zufriedenen Gesichtern und einer für mich erstrebenswerten Religion waren augenscheinlich etwas verklärte Vorstellungen. "Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick erscheint", mit diesen Worten endete der Vortrag. Oh, ja, vor allem ist nicht alles so, wie es in unseren Vorstellungen erscheint.
"Kunst öffnet Augen", einer meiner Lieblingssätze ist wieder einmal zutreffend. Dein Dia-Vortrag ist Kunst in höchstem Maße, mit all den aussagekräftigen Bildern, der passenden Musik, deiner emotionalen und sachkundigen Vortragsweise. Nun war ich dort ohne da gewesen zu sein. Auf dem Nachhauseweg durch die klare Luft unsere schönen Leipziger Tieflandbucht schätzte ich wieder einmal meine Heimat. Warum glaube ich immer hoch hinaus zu müssen? Diese Frage stellte sich in jeder Hinsicht. Man hört oft, dass Nepal die Menschen verändert, die dort gewesen sind. Das stimmt so nicht ganz. Schon der Besuch deines Dia-Vortrages hat mich verändert. Ich bin wieder ein wenig zufriedener, dankbar.
In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön für dieses Erlebnis.
S. Carlsohn
 

   Lieber Jörg,
Nepal erhebt sich in dieser Welt – wie könnte es nicht mit seinen Bergen und Schluchten, seiner Einfachheit und Komplexität, seiner Religion und Philosophie?! Mit seiner Andersartigkeit unserer westlichen Sphäre gegenüber enthebt es sich, vielleicht auch in der Vorstellungskraft von so manchem.
Ich hätte dir gern noch Stunden zugehört. Mich gefragt. Dich gefragt. Mich erheben lassen von alledem. Dein Vortrag hat es mir leicht gemacht einen Eindruck von all der Schönheit im Abgrund und der Hässlichkeit in der Höhe zu bekommen. Und ich frage mich: woher nimmst du all den Mut? Dich hinein zu wagen in dieses Abenteuer, allein? Ich könnte das nicht! Andererseits, vielleicht muss man dabei allein sein, um es auszuhalten, um inne zu halten, um es festhalten zu können – in Bildern, Phantasien, Gefühlen, Gerüchen, Klängen … Und nur so können deine Erzählungen für uns entstehen, aus dem Allein sein in der Erfahrung.
Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruß „Namaste“ ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:
„Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“
In diesem Sinne
Marion


   Hallo,
da ich von Haus aus ein skeptischer Mensch bin und in meinem "ersten Leben" als Krankenschwester gearbeitet habe - deshalb auch um die Fähigkeiten und das Wissen von Therapeuten weiß - fiel es mir recht schwer mich auf Ihren Musiktherapie-Unterricht einzulassen. Die Angst, Sie würden mich "durchschauen", blieb lange im Vordergrund. Ich habe aber so feststellen können, dass das ewige Verbiegen bzw. Vortäuschen faktisch unmöglich ist. Zu Ihrer Person kann ich sagen, dass das gefühlte Chaos (bitte nicht böse sein, ist nett gemeint) mehr Struktur hat als man denkt. Ich denke (im Nachhinein betrachtet) ging es mir mit Ihnen und Ihren Themen recht gut, auch wenn ich es in dem Moment, in dem es passierte, nicht wahrhaben wollte. Ein Phänomen: ich erinnere mich an alle Themen und könnte aus dem Stehgreif eine Klausur schreiben. Das ist in meiner Erzieher-Ausbildung das einzige Fach, in dem der Stoff hängen geblieben ist - obwohl ich nicht einmal einen Hefter habe! Kompliment... Machen Sie weiter so. Je mehr sich die Leute über Sie wundern oder aufregen, desto länger bleiben Sie allgegenwärtig... und die Wirkung kommt sowieso erst VIEL später..


  Sehr geehrter Herr Hertel,
ich habe gestern mit meiner Frau Ihren Wien-Vortrag in der Berliner Urania gehört. Wir waren beide sehr angetan, er hat unsere Reiseabsicht beschleunigt! Meine Frau ist Kunsthistorikerin und war als Studentin schon mal in Wien, ich bin Psychologe und war noch nicht da, aber das ist ja auch beruflich - trotz Freud - nicht nötig. Mir hat auch gefallen, dass Sie Wolfgang Ambros und die Wiener Stimmung hereingebracht haben!
Herzliche Grüße, Burkhard Schreiber, Berlin


  Schönen guten Abend, Herr Hertel,
ich habe mich auf die Musiktherapiearbeit für morgen vorbereitet und möchte mich auf diesem Wege schon einmal bei Ihnen für den lehrreichen Unterricht bedanken. Für mich war Ihr Unterricht von der ersten Minute an auch emotional sehr ergreifend.
Musiktherapie in allen Bereichen spricht sowohl im privaten Bereich mit meiner Familie als auch bei Senioren sehr an. Ich werde morgen in meiner Arbeit meine Beispiele an Erfahrungen mit einbeziehen und hoffe, dass die Zeit nicht so knapp angesetzt ist. Leider ist es auch schon das letzte Mal und das finde ich eigentlich etwas schade. Man könnte doch ruhig ein paar mehr Stunden für die Musiktherapie ansetzen.
Ich bin sehr begeistert von Ihnen und werde das bestimmt nochmals morgen in meiner Abschlussarbeit ausführen, dann bitte nicht übel nehmen.
Es grüßt Sie ganz lieb
Klassensprecher Thomas Börner aus der A 20 B.


  Hallo Herr Hertel,
schwer geschädigt von den bedrohlichen Vibrationen Ihrer Klangschalen habe ich meinem Freund von den heutigen Unterrichtsstunden bei Ihnen erzählt. Daraufhin haben wir beide mal auf Ihrer Internetseite gestöbert, alles in Ruhe angehört, durchgelesen und uns über Ihren beeindruckenden Lebenslauf - positiv - gewundert. Auch die vielen faszinierenden Bilder haben dafür gesorgt, dass unsere Unterkiefer lange Zeit nicht mehr in ihre Ausgangsposition zu bringen waren.
Aber worauf ich eigentlich hinaus will: Ihre Weltmusik-CDs würden wahrscheinlich die Herzen meiner Schwiegereltern höher schlagen lassen, da auch sie zu den Menschen zählen, die gern die Welt bereisen und viel, viel Musik mit nach Hause bringen. Sobald ich also davon erzähle, werden Sie mindestens zwei Fans mehr haben. Damit ich aber endlich mal zum Punkt komme: Mein Freund freut sich über Ihre Musik, ich bekomme gute Laune und als kleine Erinnerung an die Musiktherapiestunden wäre so eine CD doch durchaus etwas feines. "TransPacific" hat es uns ziemlich angetan und würde auch wunderbar herrlich in unsere Sammlung passen, die zwar zu 90% aus blutrünstiger Metal-Folterei besteht, aber das ist nun einmal der Tribut, den Frau - ich - zahlen muss.
Ich würde jetzt einfach mal mutmaßen, dass wir uns in der Schule noch hin und wieder über den Weg laufen werden. Alles ist möglich. So. Nun bleibt nur noch zu sagen:
Wir beide wünschen Ihnen einen schönen Abend und weiterhin viel Spaß beim Musizieren, Komponieren, Improvisieren usw.
Manuel Konrad und Christin Frankenberg aus der E 11


  Guten Abend Jörg,
habe mit großem Vergnügen Dein YouTube-Video gesehen und fühlte mich in alte Liedermacher-Zeiten versetzt. Den Löwenzahn-Song hab ich doch schon mal vor Urzeiten gehört.
Thomas Benny Heeg, Petershagen.


  Guten Abend Jörg,
ich besuchte deine Lesung in Großkorbetha.
Deine Anwendung der deutschen Sprache finde ich geradezu genial! Wenn man sich umhört, wird sie überall dermaßen verstümmelt, selbst im Radio. Um genauer zu sein: wie du sprichst hört sich wirklich an wie geschrieben, wie z.B. von Thomas Mann. Jedes Wort passt in jeden Satz und du benutzt eben auch Wörter, die man nicht jeden Tag, d. h. im Alltag zu hören bekommt. Wirklich sehr angenehm und sehr beeindruckend, diese Perfektion!
Viele Grüße, Astrid


  Hallo, lieber Jörg,
die zwei TransPacific CDs habe ich mir angehört und bis jetzt absichtlich nichts dazu gelesen. Sie haben mich in sehr weite Räume entführt/ geführt. Sie haben spannende Geschichten und Reisen erzählt!
Wie kann man/ kannst du so unglaubliche, irrwitzige Töne mit der Gitarre erzeugen?!
Die Panama Canal Reconstruction Suite ist noch leichter fassbar: Maschinen, Fahrzeuge, aber auch sehr schön, der tropische Regenwald, Stimmung und Tierstimmen, die ich genauso vom Amazonasgebiet in Brasilien kenne, wo ich schon öfter war, oder die Kapelle im Hintergrund... Dann auch so fantastische Traumbilder mit der Stimme ("keine Verbindung unter dieser Nummer") oder wenn die Gitarre angetrieben wird mit "Vamos, vamos!" zu Wahnsinnstempo... und zum Schluss immer die versöhnliche Stimme, die sich im All verliert - alles sehr außergewöhnlich und sehr schön!
Es klingt, als ob du dich selbst im All verlierst...
Ich bin schon gespannt auf deine nächsten musikalischen Projekte!
Christine, Wien


  Hallo, Jörg,
mein Versuch einen Kommentar bei You Tube zu deinem Löwenzahn-Song-Video-Clip zu verfassen, ist leider misslungen. Doch ich denke auch auf dieser Seite bin ich ganz richtig, wenn ich dir ein paar Worte, Sätze zum Video schicke. Des weiteren bin ich der Meinung, dass deine Qualitäten als Dozent für Musiktherapie durch ein kleines Feedback an dieser Stelle schon lange Würdigung verdient haben. Mir gefällt das Löwenzahnsongvideo total gut. Und ein herzliches Dankeschön geht natürlich auch an die Klasse A 30, die ja sozusagen deine "Klasse" festgehalten und ins Netz gestellt hat. Die Atmosphäre, die beim Anschauen des Videos bei mir ankommt, hat viel von gegenseitiger Wertschätzung und ein Sich-einlassen-können. Welche bedeutende Rolle Musik dabei einnimmt ist eindeutig spürbar und zeigt mal wieder, wie eng verbunden wir mit Rhythmus, Tönen, Frequenzen... sind.
Dein Unterricht ist viel mehr als reine Wissensvermittlung. Du kannst durch deine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse viele lebensnahe Beiträge bieten. Du bist in der Lage das Thema, was grad anliegt, zu erörtern und nachzufragen, auch Lösungen anzubieten. Deine Betonung des Lehrens hat in vielen Bereichen eine Tiefe, die man erst beim näheren Befassen damit begreift und bei intensiverer Auseinandersetzung damit, ein "Selbst-dahin-gekommen" zulässt und dadurch Wege für eventuelle Veränderungen öffnet.
Jetzt, drei Jahre nach Abschluss meiner Ausbildung möchte ich mich herzlichst und auf diesem Wege bei dir, Jörg, bedanken und wünsche dir für deine Tätigkeit als Dozent für Musiktherapie noch viele angenehme Schüler, mit der Fähigkeit zuzuhören, sich einlassen zu können und vielleicht etwas aus deinem Unterricht mitzunehmen.
Liebe Grüße, Nicole


  Hallo, Herr Hertel,
Ich war bei Ihnen zu einer Weiterbildung und habe das Buch „Extreme Osterinsel“ gekauft. Sie haben mich gebeten, dass ich was dazu sage, wenn ich es gelesen habe. Dem möchte ich sehr gern nachkommen.
Wo fange ich denn an? Am besten da, als ich die kurze Stelle in dem Buch gelesen habe. Das war mehr als merkwürdig… Ich wusste alles. Das war wieder einmal dieser Momente, wie ich sie zwar selten, aber dennoch erlebe. Es war, als wenn ich in einen Spiegel schaue. Halten Sie mich bitte nicht für vollkommen daneben, obwohl ich manchmal denke, dass ich daneben bin. Alles was ich dann gelesen habe, hat mir bestätigt, was ich in ein paar Augenblicken gedacht habe. Da war ein Gedicht... es könnte genauso gut für mich geschrieben sein. Ich habe Ihr Buch mit großer Freude gelesen, es war das zu spüren, woran auch ich glaube. All meine Gedanken spiegelten sich wieder. Sie haben nichts aufgedrängt, aber ich sah mich in meinem Bild über Sie vollkommen bestätigt und das ist schon sehr verblüffend. Da liest man einen winzig kleinen Absatz von nur ein paar Zeilen und schon steht alles geschrieben.
Ich kann gut nachvollziehen, wie sich manche Situationen angefühlt haben. Ich könnte noch eine ganze Menge sagen, aber das wichtigste ist, glaube ich, dass mir wieder „eingefallen“ ist, wie wichtig die Musik auch für mich ist. Ich nehme jetzt öfter mal die Gitarre in die Hand und klimpere darauf herum. Es war mir ein Vergnügen das Buch zu lesen. Wie Sie auch in Ihrem Buch angemerkt haben, es braucht sehr wenig zum Leben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit.
Viele herzliche Grüße
Christine Franke


  Werter Herr Hertel,
vor wenigen Wochen ist mir die CD "Rapa Nui - Original Music..." in die Hände gefallen, da ich besonders im Bereich Weltmusik offen für Neues bin. Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, dass mir das bei Musik wirklich noch NIE passiert ist: ich habe sie angehört und bin seit dem richtiggehend gefesselt davon, ebenso von der Kultur und Geschichte der Rapa Nui. Ich habe nicht geglaubt, dass die Osterinsel eine solch eigene und vor allem so charakteristische Musik hat. Man kann sie weder mit der chilenischen noch mit der traditionellen hawaiianischen Musik vergleichen. Aber sie gefällt mir sehr gut und ich höre sie sehr oft.
Leider werde ich selbst nicht auf die Osterinsel reisen können, da es bestimmt sehr teuer, die Strecke zu weit und für mich als Rollstuhlfahrer bestimmt völlig ungeeignet ist - oder sind meine Ansichten falsch?
Werter Herr Hertel, dies soll erst einmal zur Einführung und Erklärung meines Osterinsel-Interesses genügen. Ich hoffe, dass meine Mail und meine positiven Anklänge über die Musik Sie freuen.
Viele Grüße und Maururu, J. Grünert, Chemnitz


  Sehr geehrter Herr Hertel,
es sind schon vier Monate her, seit ich Ihr Buch "Extreme Osterinsel" erhalten habe. Ich habe es sofort mit großem Interesse gelesen. Nicht nur Ihren Mut bewundere ich, auch wie Sie allein diese Insel erforschten. Dann haben Sie auch noch dieses sehr gute Buch geschrieben, auch Tonaufnahmen und Fotos gemacht. Auch Diavorträge von den vielen Ländern, die Sie bereisten. Sie schreiben sehr einfühlsam über die Inselbewohner. Das hängt sicher damit zusammen, dass Sie Musiker und Sozialtherapeut sind. Es gibt viele Publikationen über die Osterinsel, aber ich glaube, niemand hat so viele Strapazen auf sich genommen wie Sie und die Insel mit ihren Bewohnern so gut kennen gelernt.
Sie schreiben, wie ein Eukalyptusgürtel gegen die Erosion gepflanzt wurde, welchen die Witterung schon zur Hälfte zurückgeholt hat. Wenn ich mich recht erinnere, hat man auf Kuba Bambus angepflanzt, der sehr schnell wächst und jetzt zum Hausbau verwendet wird. Wäre vielleicht auch etwas für die Osterinsel - fremde Pflanzen gibt es dort ohnehin schon. In Gedanken war ich mit Ihnen im Höhlensystem, bei den Moai, ich hörte die gischtspritzende Brandung und das Singen und Musizieren in der Gruppe.
Wie gern würde ich die Osterinsel besuchen. Mit meinen gut achzig jahren ist das eine etwas verrückte Idee, oder? Früher habe ich mit meinem Mann viele Inseln besucht: Sizilien, viele Inseln in der Aegäis, im Mittelmeer, England, Island und Grönland. Die Osterinsel wäre nun noch das Tüpfchen auf dem I.
Herzliche Grüße aus dem Tessin sendet Ihnen I. G. Graf, Locarno, Schweiz


  Hallo Herr Hertel,
vielleicht erinnern Sie sich noch an mich. Ich war einst Ihre Schülerin in Torgau, Klasse A 14. Schonwährend Ihrer Unterrichtsstunden war ich von Ihrer Art fasziniert und ich habe auch viel davon für mich und meinen Beruf als Altenpflegerin umsetzen können. Danke nochmals dafür. Ich liebe die Musik der CD "Osterinsel" und denke dabei gern an meine Ausbildung, speziell an den Unterricht mit Ihnen.
Ich wünsche Ihnen für Ihre weiteren Vorhaben viel Erfolg und alles Gute.
Herzlichst Ihre ehemalige Schülerin Ramona Kanitz, wohnhaft seit 3 Jahren in Wilhelmshaven und eine glückliche Altenpflegerin.


  Hallo, Jörg,
obwohl ich deine CD "EreignisHorizont" schon ein paar Monate besitze, habe ich sie erst vor kurzem in vollem Umfang und stressfreier Atmosphäre gehört. Der Titel "Immer noch" hat mich tief berührt und ganz schön ins Wanken gebracht. Ich war mir gar nicht klar darüber, ob ich gerührt war, weil ich das Lied an sich tief traurig finde oder ob ich mich getroffen fühlte, überwältigt von angestauten Gefühlen. Ich glaube, beides fließt ineinander über. Übrigens finde ich Titel 19 total originell. Erst wunderte ich mich, dann hab' ich geguckt, ob der Player o.k. ist, dann hab' ich auch herzlich gelacht und später dir zugehört und danach sinniert. Mich hat deine CD berührt, fasziniert und inspiriert. Ich hab mir das "Regenlied" angehört, bei diesem Sch... Wetter... Ich hab' an die Kirche gedacht bei "Löwenzahn". Hab' mich an Zeiten erinnert, in denen der Alltag nicht "Spaßgesellschaft" hieß. Manche Texte machen mich betroffen und nachdenklich. Andere find ich genüsslich.
Danke.
Liebe Grüße, Nicole


  Hallo, Jörg,
Dein Vortrag letzte Woche war wirklich beeindruckend und hat uns neugierig gemacht. Ich habe an Hand der vielen schönen Fotos auf deiner Website den Vortrag nochmal nachwirken lassen. Landschaftlich kann man die Azoren in etwa mit Madeira vergleichen. Unvergleichlich ist dagegen die Ruhe und Abgeschiedenheit der Azoren. Ich hätte nie gedacht, dass dort nur so wenige Touristen unterwegs sind.
Kerstin + Jürgen, Chemnitz


  Sehr geehrter Herr Hertel,
wir haben am vergangenen Samstag Ihren wieder eindruckvollen Vortrag, diesmal über die Azoren, gesehen. Danke für die wunderbaren eingefangenen Motive dieser besonderen vulkanischen Inseln. Es begeistert, welche tollen Fotos Sie von Ihren Aufenthalten mitbringen. Schön, dass man als Publikum daran partizipieren kann.
Unser erster Vortrag von Ihnen war der über Neuseeland. Da unser Sohn eine längere Reise in diese Gegend plante, und derzeit dort auch noch ist, wollten wir die Gelegenheit Ihres Vortrages nutzen, uns bequem und doch intensiv mit dem Thema NZ zu beschäftigen. Dies ist voll gelungen und das Land ist uns durch Ihren Vortrag mit aller Aussagekraft, inkl. Musik, erstaunlich nahe gekommen. Auch wenn wir selbst nicht dort waren, hat man zu den einzelnen Orten doch vieles verinnerlicht (auch durch das Nocheinmalschauen in den Fotogalerien).
Herr Hertel, wir wünschen Ihnen weiterhin recht viel Erfolg bei all Ihren Unternehmungen und grüßen Sie aus Chemnitz herzlich, bis zu einem weiteren Besuch bei einem Ihrer Vorträge.
Familie D. + M. Braun


  Hi Jörg,
ich muss jetzt einmal all den Stress, der sich in den letzten Wochen angesammelt hat, beiseite schieben und dir schreiben. Ich höre dein neues Album "EreignisHorizont" rauf und runter! Ich muss schon sagen, dein Gesang passt gut zu deiner Musik. Und die ganzen Gitarren... Dieser Sound... Und die Gitarrenriffs find ich super. Ich bin ein echter Fan von Akustik-Gitarren. Ich find es traumhaft, wie du mit Gitarren umgehen und sie spielen kannst. Mein absoluter Favorit ist dein "Drachenblut"- Song. Der Refrain ist der Hammer. Es kommt 'ne richtig geile Stimmung auf! Einfach Klasse. Auch die anderen Tracks sind absolut zu empfehlen!!! Ich hoffe, wir sehen uns mal wieder.
Steven


  Lieber Jörg,
ich liebe deine Musik von "Trans Pacific". Sie ist mir sehr nah. Und doch erschrecke ich, wie fremd sie mir zugleich ist. Und wie fremd du mir sein musst, wenn so etwas in dir ist. Da ist etwas sehr Graziles an dir. Etwas, das sensibel und zerbrechlich wirkt. Und das bist du auch, das weiß ich. Wenn ich aber dann deine Musik höre... Ich muss mich auf deine Musik vorbereiten. Muss stark sein. Würde sie mich unvorbereitet treffen (und deine erste Gitarren-CD hat dies getan), es würde mir den Boden unter den Füßen weg ziehen. Deine Musik hat die Kraft mich umzuwerfen. ... Wer bist du, der du solche Musik in dir hast?
Ich habe für deine Musik keine adäquaten Worte. Sie ist voller Kraft und Wucht. Voller Zartheit und Banalität. Hat etwas ganz körperlich-erdiges. Und doch spürt man das Geistige, den Verstand, der Strukturen geschaffen hat. Sie erinnert mich an die Maschinenmusik der frühen Russen (20er Jahre) und an Jimi Hendrix - hat aber auch etwas ganz Eigenes, Unverwechselbares, was ich mit dir in Verbindung bringe. Sie changiert zwischen Rock und neuer Musik, beschwört Woodstock-Assoziationen herauf und könnte auch im Stockhausen-Tempel erklingen.
Vor allem aber genügt sie sich selbst. Sie ist so wie sie ist sie selbst. Sie steht für sich. Es könnte kein einziger Ton hinzukommen, ohne das Gefüge zu gefährden und nichts weggenommen werden. Sie ist vollkommen. Sie lässt mich sein, wie ich bin und greift mich an. Dort, wo ich am verletzlichsten bin. Ich kann sie nur in Extremen fassen und beschreiben. Und staunen.
Und irgendwie ahne ich, dass kein Gespräch zwischen dir und einem anderen Menschen, keine noch so geartete Beziehung zwischen dir und anderen die Dimension deiner Musik erreichen kann. Und vielleicht ist das auch richtig so, denn sonst würde es deine Musik ja nicht geben.
F. N.


  Lieber Jörg,
grosses Kompliment, dein Osterinsel-Vortrag war Klasse und bestach durch deinen körperlichen (erster Eindruck: du tanzt!) wie geistigen Einsatz - spannend, witzig, hintergründig, philisophisch. Ein "etwas anderer Vortrag" - oder wie war das mit Korike - "das andere ... Spiel"? Es kommt sogar der Therapeut durch, was der Sache aber keinen Abbruch tut.
Herzliche Grüße Annette


  Hallo Jörg,
deine neue CD "EreignisHorizont" empfehle ich allen, die deutschsprachige Musik mögen und jenen, für die der Horizont nicht nur die Linie ist, an der sich Himmel und Erde scheinbar berühren. Eine erlebnisreiche Reise durch das ganz normale Leben mit seinen großen und kleinen Ereignissen nebst verschiedenen "Horizonten", welche sich auftun, wenn man mehr als seine fünf Sinne nutzt um wahrzunehmen. Nachdenklich stimmende Texte, dazwischen die Instrumentals als willkommene Pausen zum Nachsinnen oder entspannten Lauschen.
Mir fällt eine Textzeile aus einem bekannten Lied ein: "Hinterm Horizont gehts weiter...". Na klar doch! Vielleicht erwartet uns dort ein Paralleluniversum? Zumindest musikalisch, hoffe ich.
Schöne Grüße und noch viele Ereignisse auf deinem Weg zum Horizont und weiter, als Inspiration für weitere musikalische Werke.
Sybille S.


  Hallo Herr Hertel,
schon seit Jahren intressiere ich mich für die Abgelegenheit und Geschichte der Osterinsel und so habe ich mir zu Weihnachten 2006 ein Buch darüber gewünscht. Meine Schwester schenkte mir Ihr Werk "Extreme Osterinsel" und ich muss sagen, ich bin hellauf beigeistert, sowohl davon wie als auch worüber Sie berichten. Noch 32 Jahre jung, hoffe ich auch in Zukunft Zeit, Kraft und Geld zusammen zu bekommen um Ihren Spuren zu folgen. Nur das Abenteuer Motu Nui werde ich mir dann doch lieber sparen. Seit ich mal 6 Monate in Südafrika gelebt habe, hat mich das Fernweh gepackt.
Viel Spaß auf Ihren weiteren Touren und vielleicht komme ich ja mal zu einem Ihrer Diavorträge über die Osterinsel.
Grüße Jörg Jürgens, Hannover


  Hallo Herr Hertel,
Ich wünsche Ihnen alles alles Gute zum Geburtstag, viel Erfolg im Berufsleben und vor allem bei Ihren Projekten. Des weiteren wünsche ich Ihnen viel Glück in der Liebe und vor allem viel Gesundheit. Bleiben Sie der Musik treu, denn die Generation der guten Musiker ist bereits am Aussterben. Die Musik ist wie die Liebe, sie hält uns am Leben. Wenn die Musik stirbt, stirbt auch die Liebe und damit auch das Leben. Also dann viel Spaß beim Feiern und man sieht sich dann Ende nächsten Monats. Mit freundlichen Musikergrüßen
Micha, HEP 9, Falkenberg
P.S. Ihre Hompage ist sehr gut und auch sehr interessant.


  Hallo Jörg,
Mata Ki Te Rangi - eine schöne Melodie, die auf mich sehr beruhigend und inspirierend wirkt. Polynesisch anmutender Klang - made in Germany.
Auf der "TransPacific"-CD gibt es für mich viele ungewöhnliche, aber interessante Stücke zu hören. Herausragend nenne ich "First Night On Motu Nui". Beim Hören konnte ich von weiten Fernen träumen und abschalten vom Alltag. Ein Titel zum Nachdenken, aber auch Genießen ist "The Rest Of The Rainforest". Insgesamt ein schönes, beruhigendes und wunderbares Hörerlebis.
Danke. Matthias.


  Lieber Jörg,
Da ist es, das Meisterwerk und glänzt mit Scharm und Impulsivität. Die Klänge aus "TransPacific" wecken nicht nur Erinnerungen, nein, auch Phantasie und Farbenvielfalt erwachen. Mich beeindruckt, wie sehr es dir gelungen ist, die bekannten Geschichten und Erlebnisse deiner Reisen erfahrbar zu machen - sie praktisch zu vertonen. Jede Geschichte wurde erneut zu einem beeindruckenden Erlebnis und ließ dabei meine Phantasie mit einfließen. Ein Augenblick, der mir Freude bereitete und auch das Ringsherum im Leben mal wieder etwas abseits stehen ließ. Wie ich finde, ein sehr persönliches Werk und für mich das beste bisher Gehörte. Mit der Hoffnung verbunden, dass es auch mit der Kunst + Musik in deinem Leben weitergeht. Danke für die Ferne des Alltags.
Anne


  Lieber Jörg,
deine neue Gitarren-CD “TransPacific“ ist ein einmaliges Hörerlebnis. Außergewöhnlich und überwältigend, genauso wie du diesen entlegenen Teil der Welt wahrscheinlich erlebt hast auf deinen Reisen. Ich selbst kannte ihn bisher nur aus meinem Geografieunterricht, aus deinem Buch und den vielen schönen Fotoaufnahmen nebst spannenden Erzählungen zu deinen Diavorträgen. Doch jetzt habe ich den Pazifik gehört, erlebt und gefühlt - war am, über, im und sogar untergegangen in diesem Ozean. Eine Musik, die man mit allen Sinnen genießen kann: still, bewegt, aufgewühlt, kraftvoll, aber auch traurig, schaurig schön und unendlich tief – wie der Pazifik selbst. Danke für dieses emotionale Hörerlebnis.
Sybille B.


  Lieber Jörg,
deine Gitarren-CD "Audio Anomalie" hat mich ziemlich überwältigt. Bin kein Gitarren-Fan und -kenner, insofern kann ich nur meine private Meinung äußern. Und die lautet: genial, beeindruckend, wie Jimi Hendrix oder besser, auf jeden fall sehr eruptiv, sehr kreativ und das Phantasievollste, was ich je auf der Gitarre gehört habe. Ich habe da zwei Verrückte in meinem Freundeskreis, denen ich mit deiner CD zu Weihnachten sicher eine Freude machen könnte.
Bis bald Feli


  Wir finden, man sollte uns sofort informieren, wenn der Bildband Ihrer Reisen erhältlich ist. Ihre Bilder haben uns sehr fasziniert, doch fehlen uns auf Ihrer Website einige der gesehenen Wolken.
Wir wünschen Ihnen noch viele erfolgreiche wie auch spannende Reisen an Orte, die noch endeckt werden müssen. Bitte lassen Sie sich nicht fressen.
Mit freundlichenn Grüßen
Ihre Musiktherapie-Schüler aus Zwickau


  Hallo Jörg,
vielen Dank, dass Du so schnell Zeit gefunden hast mir diese wunderbare CD zu schicken! Die Musik weckt in mir extremes Fernweh, was ich aber als positiven Nebeneffekt empfinde... Hauptsächlich ist sie aber einfach nur schön und angenehm zu hören! Muchisimas Gracias! Anne sagte, dass Du momentan wirklich sehr eingespannt bist mit all den Diavorträgen usw., also, ich fand deinen Vortag sehr animierend und extrem gut vorbereitet... macht bestimmt 'ne Höllenarbeit! Danke nochmal für die wunderschönen Impressionen deiner Reise! Kurz und knapp, ich würde mich freuen, mal wieder einem deiner Vorträge lauschen zu dürfen! Saludos!
Melanie
P.S. Die Hintergrundmusik war sehr passend!


  Habe die CD heute erhalten und genieße sie nach einem stressigen Arbeitstag besonders. Hoffe, dass wir noch weiter mit Ihnen Musiktherapie haben werden. Der Unterricht hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen. Der Vortrag war auch einsame Spitze. Ich bewundere Sie richtig, was Sie alles so machen, erlebt und geschafft haben.
Viel Spaß und Erfolg auch weiterhin bei dem was sie machen. Hoffe auf ein Wiedersehen.
Mit lieben Grüßen
Denise Popp


  Dear Jorg,
My wife and I have long enjoyed the rapa nui music link (almost 4 years now) from the easter island website. We worry it won't be there forever and would be heartbroken to think there may come a time when it will no longer be part of our lives. I see that the album version is "unavailable". Is there any way we can purchase a copy of this wonderful music. Thank you for sharing this with us in the first place!
Richmond Hill, Ontario, CANADA


  Lieber Jörg,
nachdem ich dein Buch "Extreme Osterinsel" gelesen habe, muss ich dir einfach schreiben. Der Inhalt dieses Werkes hat mich so gefesselt, ich bin begeistert! Die Beschreibung der Natur ist so anschaulich, dass man im Geiste die bizarren Felsen vor Augen hat. Ebenso sind die Erlebnisse bei der Erforschnung der Insel, die Erkundung der Höhlen, das Tosen des Meeres, der Flug der Falken so faszinierend, dass ich das Buch gar nicht gern weglegte. Obwohl ich gestehen muss, dass ich einige Abschnitte mehrmals las, um alles zu kapieren. (Ich bin inzwischen 85 Jahre alt!) Aber ich bin direkt ein bissel stolz, einen so weitgereisten Forscher persönlich zu kennen. Also, mein großes Kompliment und herzlichen Glückwunsch zu diesem Gelingen.
Einen ganz lieben Gruß von Deiner Frau Dittrich (ehemalige Deutsch-Lehrerin)


  Hallo Herr Hertel,
Zu Ihrem Buch "Extreme Osterinsel":
So schnell war ich mit einem Buch noch nie fertig!!! Es war spannend, faszinierend und Ihre ausführlichen Beschreibungen waren einfach genial. Es müssen doch wahnsinnig viele, viele, viele Kilometer gewesen sein, die Sie zu Fuß zurückgelegt haben und von Ihren Mut ganz zu schweigen. Wenn ich da an Ihren 3-tägigen Ausflug auf die Insel Motu Nui denke oder die unzähligen Höhlenerkundungen oder Ihren Ausflug nach Poike usw. usw. Man könnte eine Menge aufzählen, was mich ins Staunen versetzt hat. Jedenfalls war es eine wunderschöne Reise auf die Osterinsel, die ich durch Ihr Buch in den letzten 3 Wochen hatte.
Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Zacharias, Wurzen


  Lieber Herr Hertel,
schönen Dank für die Belege. Gratulation zu diesem schönen, interessanten und vor allem ungewöhnlichem Buch! Beste Grüße aus dem Erzgebirge!
Ihr Manfred Blechschmidt


  Hallo Herr Hertel,
erstaunt sah ich im Straßenbahn-TV ihre Bilder. Leider war ich zu spät dran, so dass ich die Termine verpasst habe. Ich "kenne" Sie aus einer Fernsehreportage und bin genauso abenteuerlustig wie Sie, na ja fast. Bis auf die Osterinsel bin ich noch nicht gekommen... Alles Gute für Ihre weiteren Projekte wünscht
Simone Werner


  Sehr geehrter Herr Hertel,
vor einigen Tagen sah ich Ihre Bilder von der Osterinsel in der Straßenbahn und ich wurde neugierig. Als ich nun so am Computer saß, ging ich auf die Suche nach mehr und wurde, wie Sie sehen können, fündig und konnte meinen Wissensdurst auf Ihrer Homepage stillen. Ich bewundere Ihre Arbeit und werde sicherlich einmal eine Ihrer Lesungen oder Diavorträge über die Osterinsel besuchen.
Für Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute. Nur weiter so!
Gertraude Winter


  Hallo,
vielen Dank für den interessanten Vortrag im Theater Variabel in Olbernhau, durch unsere Reise dorthin im Jahr 1997 konnten wir wieder Bekanntes entdecken und auch Geschmack für Neues.
Viele Grüße
Stefan und Monika Hösel


  I just wanted to email you to say how wonderful your pictures of Rapa Nui are. Your work from what I can see looks amazing. It brought back a lot of memories. Anyways, the site is great. If you ever go back, make sure you keep the site updated! Have fun. Stay safe.
Peace.
Marisa Pisano, USA


  Iorana,
just want to congratulate for your work and interest in learning about Rapa Nui, excellent work. My name is Mahina born and raised in Easter Island but currently living in Reno, Nevada - USA.
Maururu
Mahina Latu


  Dear Jörg Hertel,
I visited your homepages and find out that you have made some Rapa Nui music cd's. How could I order one? I´m huge fan of Easter Island, my bigges dream is to go there someday, maybe even end of this year.
Your pictures from Rapa Nui were lovely.
Yours,
Senni, Turku, Finland.


  Mr. Hertel,
Hello, I am an independent radio producer from Bozeman, Montana, USA. I am traveling to Rapa Nui in March 2003, intending to create a documentary with a focus on the music and culture of the island. I have enjoyed your recordings and since you are one of the few people who has recorded on Rapa Nui, I am seeking your advice. I have contacted Georgia Lee and she suggested I meet Mr. Jimmy Crossan Araki when I arrive. Do you have any further suggestions of musicians or folklorists on the island whom I might contact? I thank you for your time and wish you good luck with your work.
Cheers,
Jake


  Well impressed with your photos of Easter Island. I went there myself October 2001 and found it the most amazing place I have ever been.
Simon Howorth, United Kingdom


  Friend,
mi english is not very good but read in internet your page and youers works over easter island and so happy, i hope what you undestanding excuse me my english is fatal but i want read to you. Ahora en español esta parte gracias por tan interesante trabajo que pena que aca en Chile no tengamos acceso a tus trabajos en forma mas global solo algunas personas logran tener acceso a estros trabajos lo que es una pena. Una vez mas gracias. One chilean boy.
OSCAR


  Dear Joerg Hertel,
My name is Daniel Bendrups. I´m an Australian musicologist currently reserching the music of Rapanui. I have had the opportunity to speak to many of the musicians here in the last few weeks, and many peope have suggested that I make contact with you. Particularly, Papa Kiko remembers you fondly and encouraged me to seek your acquaintence.
I am interested in talking about the process that led you to record the CD's you did on Rapanui, and in the relationships that developed in the time that you have spent there.
I will be travelling for the next few months, and will actually be coming to Frankfurt to visit a friend of mine in early May.
It would be a pleasure to meet you at some stage.
In the mean time, email is still the easiest way of making global contact. Looking forward to your reply,
Daniell Bendrups.